St. Maria im Kapitol

In St. Maria im Kapitol ist die Krippe, die Milli Schmitz-Steinkrüger 1960 für die romanischen Kirche schuf, ab Weihnachten bis Mariä Lichtmess zu sehen. Die Gliederfiguen sind aus Holz geschnitzt, doch sind die Gesichter kaum bemalt.

Die Figuren wurden neu eingekleidet und haben neue Frisuren erhalten. So hat Maria nun fast strohblonde Haare, Josef dagegen ist ergraut, das kind dagegen hat schwarze Kringellocken. Maria trägt nun ein blaues Gewand, Josef ein grünes, das Kind trägt ein langes weißes Kleid.

Zuvor hatte Josef hat fast pechschwarze wollene Haare und war in dunkle Gewänder gekleidet. Maria hatte braune Haare, trug ein rotes Kleid und einen hellen Schleier. Das Kind war fest gewickelt.

Die Familie weist nicht die herkömmlichen Züge auf. Spätestens wenn die Weisen aus dem Morgenland am 6. Januar zur Krippe kommen, erkennt der Besucher deutlich indianische Züge. Auch die Gewandung der Könige weist in den lateinamerikanischen Raum. So macht die Gemeinde darauf aufmerksam, dass es auch dort viele Christen gibt.

Auf eine besondere Herberge wurde verzichtet, ebenso auf einen Stern. Die Kirche, die mit ihrer Kleeblattchoranlage die Geburtskirche Christi in Bethlehem widerspiegelt, ist quasi selbst die Herberge.

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