St. Severin

In der romanischen Kirche St. Severin baut ein Krippenteam die Krippe, die Lita Mertens zwischen 1960 und 1962 schnitzte, jedes Jahr unter einer anderen Thematik auf. Daher lohnt hier jedes Jahr ein Blick auf die Krippe. Es werden in der Regel zwischen dem 1. Advent und Mitte Januar drei Bilder gezeigt.

2007/2008 ist die Krippe im nördlichen Querschiff zu sehen.

2004/2005 wurde das Thema "Aus dem Rahmen fallen" inszeniert.

2003/2004 stand die Krippe unter dem Thema "eine Insel". In der Adventszeit sah der Besucher eine Sandinsel mit Muschel übersätem Strand und einigen Palmen auf dunklenblauem Grund. Im Hintergrund zeigte ein Foto das stürmische Meer. Viele Besucher konnten sich an einen Urlaub am Meer oder auf einer wahrhaftigen Insel erinnert fühlen oder sich auf eine einsame Urlaubsinsel versetzen.

Zu Weihnachten besiedelten Maria, Josef und das Kind die Insel, einige Kinder und Erwachsene leisteten ihnen Gesellschaft. Das Hintergrundbild hatte sich verändert, die Wogen der stürmischen See hatten sich geglättet, nebem dem Foto der ruhigen See war das Schattenbild eines Esels und seines Begleiters zu sehen: Menschen waren auf dem Weg zu Christus.

Die Weisen aus dem Morgenland scheuen keine Mühen, um zu Jesus auf der Insel zu gelangen. Sie haben sich ein Floß gezimmert, um zur Insel zu gelangen, deren Hintergrund an Epiphanie im Hintegrund ist ein sternenklaren Nachthimmel mit Vollmond abgebildet. Die Aussage ist: Auch wir sollten wir keine Mühen scheuen zu Christus zu gelangen.

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